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Pressematerial: Fernando Bryce
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Fernando Bryce (*1965 in Lima, lebt und arbeitet in New York) zählt zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern Südamerikas. In seinen Arbeiten reflektiert er welt- und geopolitische Ereignisse des späten 19. und 20. Jahrhunderts, indem er historische Dokumente in Tuschzeichnungen übersetzt und zu Werkgruppen kombiniert. In der Kunsthalle Bremen widmet sich Bryce historischen Ereignissen im Kontext des Imperialismus und Kolonialismus. Für „Unvergessenes Land“ entstand auch eine neue Werkgruppe, die sich mit Bremens Rolle in der Kolonialzeit befasst.

Pressemitteilung Fernando Bryce (PDF / 556 KB)